Proben und Kalender
Von der Probenplanung zum veröffentlichten Konzerttermin.
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Für Chöre, die durchgängig mit digitalen Noten arbeiten wollen: Das Konzertprogramm wird geplant, in der richtigen Reihenfolge auf die Bühne gebracht und bleibt danach mit Aufnahmen und Setlist auffindbar.
Konzerte und Projekte werden mit Datum, Ort, Beschreibung und Setlist angelegt. Erst wenn ein Konzert veröffentlicht ist, erscheint es bei den Mitgliedern und im Kalender – bis dahin bleibt die Planung intern. Vergangene Konzerte wandern ins Archiv, statt zu verschwinden.


Das Programm ist mehr als eine Liste von Stücken: Die Reihenfolge wird ausdrücklich festgelegt, ein Stück kann mehrfach vorkommen, und Pausen oder Ansagen bekommen ihren eigenen Platz im Ablauf. Damit entspricht das, was auf dem Gerät steht, dem tatsächlichen Konzertablauf.
Der Konzertmodus öffnet das Programm in der festgelegten Reihenfolge in einer konzentrierten Notenansicht für PDF und MusicXML. Der nächste Programmpunkt bleibt in Reichweite, ohne dass jemand zurück in die Stückliste wechseln muss. Vollbild und das Wachhalten des Bildschirms werden genutzt, wo das Gerät sie unterstützt.


Was während der Probenphase mit Stift und Textmarker in die PDF-Noten eingetragen wurde, ist im Konzertmodus weiterhin sichtbar. Die Eintragungen gehören nur dem jeweiligen Mitglied und genau dieser Notenversion – niemand sonst sieht sie, auch die Chorleitung nicht.


Kirchen und Konzertsäle sind selten für ihr WLAN bekannt. Deshalb lässt sich ein vollständiges Konzertprogramm vorab für den Offline-Modus vorbereiten – mit Noten, MusicXML, Playbacks, Mixer-Spuren und den eigenen Eintragungen. Die Ablage bleibt nach Konto und Chor getrennt und lässt sich jederzeit leeren.


Zu einem Konzert lassen sich Aufnahmen hochladen oder als externer Link hinterlegen. Setlist und Aufnahmen bleiben danach im Konzertarchiv verfügbar. Auch ehemalige Mitglieder oder Fördernde können als eingeschränkte Gäste Zugang bekommen – zeitlich begrenzt und ohne Zugriff auf den Übebereich.