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Produkt-Update

Musik dabei, wenn sie gebraucht wird: Concert Mode & Offline Access

Concert Mode ordnet ein Programm für den Auftritt; Offline Access hilft, ausgewählte und autorisierte Materialien bewusst vorzubereiten.

Concert Mode organises a programme for performance, while Offline Access helps choirs deliberately prepare selected authorised materials.

Material muss im richtigen Moment funktionieren

Eine Plattform für Chöre ist nicht nur dann nützlich, wenn jemand in Ruhe Dateien verwaltet. In der Probe und beim Auftritt zählt, ob die richtige Musik schnell erreichbar ist, ob ein Programm verlässlich weiterführt und ob die vorbereiteten Materialien auch dann verfügbar sind, wenn die Internetverbindung nicht mitspielt.

Concert Mode und Offline Access widmen sich diesen beiden Situationen aus unterschiedlichen, aber zusammengehörigen Blickwinkeln.

Ein Programm, das sich wie ein Programm bedienen lässt

Concert Mode zeigt eine geordnete Konzertfolge. Die Einträge können Stücke, Lieder ohne Notenansicht oder Pausen und andere nicht-musikalische Programmpunkte sein. Von der Programmliste aus lässt sich zu einem beliebigen Eintrag springen oder mit Zurück und Weiter durch die Reihenfolge gehen.

Ist für einen Programmpunkt eine passende Partitur vorhanden, zeigt Concert Mode PDF- oder MusicXML-Noten an. Gibt es mehrere geeignete Noten, lässt sich die verwendete Auswahl festlegen. Vollbild und eine Funktion zum Wachhalten des Bildschirms ergänzen die Darstellung, soweit der verwendete Browser das unterstützt.

Concert Mode mit Partituranzeige, Programmnavigation und Vollbildsteuerung
Concert Mode zeigt eine ausgewählte Partitur mit Programm- und Navigationssteuerung für den Auftritt.

Das ist kein zusätzlicher Dateibrowser für den Konzertabend. Die Idee ist, aus den freigegebenen Noten und dem festgelegten Programm eine ruhige Bedienoberfläche zu machen: Auswahl treffen, an die richtige Stelle springen, durch das Programm navigieren.

Offline ist eine Vorbereitung, kein Automatismus

Choirspace lässt sich als installierbare PWA nutzen. Für den Offline-Einsatz gibt es aber keine pauschale Zusage, dass das gesamte Archiv oder jede Datei automatisch auf dem Gerät liegt. Inhalte müssen bewusst vorbereitet beziehungsweise gespeichert werden und bleiben dabei an die jeweilige Berechtigung gebunden.

Für ein aktives Stück lässt sich die Offline-Speicherung über eine entsprechende Einstellung aktivieren. Für einen Auftritt kann ein konkretes Konzertprogramm ausdrücklich vorbereitet werden. Ein solches Paket enthält das geordnete Programm und ausgewählte, autorisierte Materialien: PDF-Noten, Audio, MusicXML, Mixer-Inhalte, schwierige Passagen, Übenotizen sowie sichtbare Annotationen als Snapshot. Dazu kommen begrenzte Offline-Zusammenfassungen zu relevanten Proben, Terminen oder Aufgaben.

Die beiden Wege sind im Alltag leicht zu unterscheiden:

  • Für ein aktives Stück wird die Offline-Speicherung als Geräteeinstellung aktiviert. Die verfügbaren Materialien werden anschließend im Rahmen der bestehenden Berechtigungen gespeichert.
  • Für einen Auftritt wird das konkrete Konzertprogramm vorbereitet. Maßgeblich sind die ausgewählten Programmpunkte und die dafür festgelegten Noten – nicht das gesamte Repertoire des Ensembles.

Vor dem Konzert lohnt sich deshalb ein kurzer Vorbereitungscheck. Ändert sich das Programm oder die Auswahl der Noten, muss die Vorbereitung gegebenenfalls aktualisiert werden. Offline Access nimmt der Chorleitung diese Entscheidung nicht ab – die Funktion macht sie nur sichtbar und wiederholbar.

Das passt zum Charakter von Concert Mode: Die Oberfläche arbeitet mit einem konkreten, geordneten Programm und den dafür ausgewählten Noten. Sie ist nicht dafür gedacht, während des Auftritts erst das gesamte Repertoire zu durchsuchen. Die Vorbereitung reduziert diese Entscheidung auf die Inhalte, die für diesen Anlass tatsächlich gebraucht werden.

Der Umfang hängt deshalb davon ab, was für das Stück eingerichtet, freigegeben und vorbereitet wurde. Das schützt vor einer falschen Erwartung an den Begriff „offline“: Es geht um gespeicherte Arbeitsmaterialien für einen konkreten Zweck, nicht um eine vollständige Kopie aller Chorinhalte.

Offline-Modus mit einem vorbereiteten Stück und gespeicherten Materialien
Der Offline-Modus zeigt ein aktiv vorbereitetes Stück und den begrenzten Umfang der gespeicherten Materialien.

Was offline möglich ist – und was nicht

Offline gespeicherte Annotationen sind lesbare Snapshots. Sie lassen sich unterwegs anzeigen, sind aber nicht offline bearbeitbar und werden nicht als spätere Änderungen synchronisiert. Ebenso sollte man keine geräteübergreifende Offline-Paketsynchronisation oder ein Betriebssystem-Versprechen über Background Sync voraussetzen. Die Vorbereitung findet online und ausdrücklich statt.

So ergänzen sich die beiden Funktionen: Concert Mode strukturiert den Abend, Offline Access bereitet die dafür ausgewählten Materialien vor. Mehr über den Ablauf für Auftritte gibt es auf der Seite Concerts & Performance. Wie persönliche und geteilte Markierungen in den Noten dabei sichtbar bleiben können, beschreibt der Artikel Direkt in den Noten arbeiten.

Material has to work at the right moment

A choir platform isn't useful only when someone's organising files at a desk. In rehearsal and performance, what matters is whether the right music is easy to reach, whether the programme moves forward reliably, and whether prepared material is still available when the internet connection isn't.

Concert Mode and Offline Access address these situations from different but connected angles.

A programme that behaves like a programme

Concert Mode presents an ordered concert programme. Items can be pieces, songs without a score view, or breaks and other non-musical programme points. From the programme list, users can jump to any item or move through the order with previous and next navigation.

When a suitable score is available for an item, Concert Mode displays PDF or MusicXML notation. If more than one suitable score exists, the one to use can be selected. Fullscreen and a keep-awake enhancement support the presentation wherever the browser provides those capabilities.

Concert Mode with score presentation, programme navigation, and fullscreen controls
Concert Mode presents a selected score with programme and navigation controls for performance.

This isn't another file browser for concert night. The idea is to turn the approved scores and the ordered programme into a calm operating surface: pick the score, jump to the right item, move through the programme.

Offline is preparation, not an automatic promise

Choirspace can be installed as a PWA. Offline use doesn't mean the complete archive or every file lands on a device automatically. Materials have to be deliberately prepared or saved, and they stay subject to the relevant authorisation.

An active piece can be kept offline once the corresponding setting has been enabled. For a performance, a specific concert programme can be prepared explicitly. That package can contain the ordered programme along with selected authorised materials: PDF scores, audio, MusicXML, mixer content, difficult passages, practice notes, and visible annotations as snapshots. Bounded offline summaries for relevant rehearsals, events, or assignments are available too.

The two paths are easy to tell apart in daily use:

  • For an active piece, the offline-storage preference is enabled on the device. Available materials are then saved within the existing authorisation rules.
  • For a performance, the specific concert programme is prepared. What matters is the selected programme items and the scores chosen for them — not the ensemble's entire repertoire.

A short preparation check is worthwhile before the concert, then. If the programme or score selection changes, the preparation may need updating. Offline Access doesn't make that decision for choir leadership — it just makes the decision explicit and repeatable.

That fits the character of Concert Mode: it works with a specific, ordered programme and the scores selected for it, and it isn't meant to have someone searching the entire repertoire mid-performance. Preparation narrows that decision down to the material actually needed for the occasion.

The scope therefore depends on what's been configured, shared, and prepared for the piece. That's worth being clear about: offline access means saved working material for a particular purpose, not a complete copy of all choir content.

Offline mode with a prepared piece and saved materials
Offline mode shows an actively prepared piece and the bounded scope of its saved materials.

What offline can and cannot do

Annotations saved offline are readable snapshots. They can be viewed on the way to a performance, but they can't be edited offline and aren't queued as later changes to synchronise. Choirs also shouldn't assume cross-device offline-package syncing or rely on an operating system's promise of background sync. Preparation is explicit, and it happens while online.

The two features complement each other: Concert Mode structures the evening, Offline Access prepares the selected materials for it. The Concerts & Performance page has more on the performance workflow. The article Work Directly in Your Score explains how personal and shared markings can stay distinct in those scores.

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